UNSERE ZIELE

Wemocracy verfolgt verschiedene Ziele, die geeignet sind, die demokratische politische Kultur im eigenen Land und die Zusammenarbeit von Demokratinnen und Demokraten international zu fördern. Dies tun wir insbesondere durch die Förderung der Zusammenarbeit von Menschen und von Institutionen und durch den Austausch von Menschen und Ideen zum Wohle der Demokratie und der Gemeinschaft. Wir möchten das Bewusstsein der Menschen für die Bedeutung und die Schutzbedürftigkeit unserer demokratischen Grund- und Menschenrechte schärfen und wir möchten das Wir-Gefühl und den Zusammenhalt der Menschen in der Gesellschaft stärken. Das tun wir zum Beispiel durch Veranstaltungen wie Symposia und Seminare, durch Projekt- und Programmarbeit aber auch durch die Produktion und Publikation eigener Inhalte zur politischen (Meinungs-)Bildung und zum Zeitgeschehen. Mit Angeboten, deren Wirkung möglichst messbar und damit fortlaufend verbesserungsfähig sein sollen.

Menschen sollen erkennen, dass sie sich für ihr Empowerment – für ihre Interessen und auch für ihre Reformideen und -wünsche – konstruktiv einmischen müssen. Wir möchten Menschen befähigen, dies zu verstehen und es sich zunutze zu machen. Wir möchten Wege aufzeigen, wie Teilhabe aussehen kann. Zugleich legen wir Wert darauf, dass die politische Beteiligung und soziale Teilhabe auf der Basis gegenseitigen Respekts, auf der Grundlage von Toleranz und Offenheit und im Einklang mit Faktenwissen geschieht ebenso wie in Anerkennung der Tatsache, dass es in Demokratien qua Natur nahezu immer um Kompromisse geht. Fast wichtiger noch als institutionelle und prozedurale Reformen jedoch – und diesen gewissermaßen vorgeschaltet – ist die eigene Veränderungsbereitschaft der Menschen.

Diese fängt schon im eigenen, individuellen Denken an. Eine der zentralsten Kompetenzen der Menschen in einer Gesellschaft muss die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel werden. Dieser erfordert nicht nur gewisse kognitive Leistungen, die erlernt werden können, sondern in erster Linie auch eine positive, soziale, weltoffene, tolerante und auf gegenseitiger Achtung und Respekt basierende Grundhaltung. Auch diese kann erlernt werden. Dazu gehört die Fähigkeit zur Empathie, zur Rücksichtnahme und die Bereitschaft, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. In einem so gestalteten Miteinander kann nachhaltiges Vertrauen entstehen, das den Zusammenhalt, das Zugehörigkeitsgefühl und letztlich wieder die für die Lösung von Problemen notwendige Zusammenarbeit der Menschen fördert.

Praxisprojekte

Im Zentrum der Bemühungen unseres gemeinnützigen Vereins stehen die Vermittlung und die Förderung des Erwerbs von Demokratiekompetenzen durch die faktenbasierte Wissensvermittlung über demokratische Prozesse, Institutionen und Normen („hard skills“), die Übung und Anwendung demokratischer Verhaltensweisen für eine konstruktive Debattenkultur on- und offline („soft skills“) sowie durch die Unterstützung, Organisation und Moderation von gesellschaftlichen Dialogen zum breiten Themenfeld „die Zukunft der Demokratie“.

Umgesetzt werden diese Angebote in diversen Formaten, beispielsweise

  • in der Entwicklung, Durchführung und Begleitung von innovativen (intersozialen, interkulturellen und intergenerationellen) Modellprojekten, bei denen insbesondere auch die Förderung von Zusammenarbeit, Zusammenhalt, und dem Zugehörigkeitsgefühl (dem Wir-Gefühl) und damit des Vertrauens der Menschen zueinander und in das politische System der Demokratie im Mittelpunkt stehen,
  • interdisziplinären, interkulturellen und intergenerationellen Symposia, Tagungen und Workshops zur „Zukunft der Demokratie“,

und sie werden strategisch flankiert durch

  • gezielte Kooperationen mit Einzelakteuren und Organisationen aus dem Bereich der Demokratieförderung und der politischen Bildung (die andere spezielle Schwerpunkte wie Bekämpfung von Rechtsradikalismus, Erkennung, Bekämpfung und/oder Umgang mit Fake News und Hassrede haben, wie Migration und Integration, oder auch mit jenen, die tragfähige Konzepte für demokratische institutionelle Reformen anbieten)
  • die Nutzung und Bespielung vor allem digitaler Kommunikationskanäle (Social Media), um vor allem junge Menschen ( = unsere Zukunft) für die Demokratie zu gewinnen.

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Wemocracy verfolgt verschiedene Ziele, die geeignet sind, die demokratische politische Kultur im eigenen Land und die Zusammenarbeit von Demokratinnen und Demokraten international zu fördern. Dies tun wir insbesondere durch die Förderung der Zusammenarbeit von Menschen und von Institutionen und durch den Austausch von Menschen und Ideen zum Wohle der Demokratie und der Gemeinschaft. Wir möchten das Bewusstsein der Menschen für die Bedeutung und die Schutzbedürftigkeit unserer demokratischen Grund- und Menschenrechte schärfen und wir möchten das Wir-Gefühl und den Zusammenhalt der Menschen in der Gesellschaft stärken. Das tun wir zum Beispiel durch Veranstaltungen wie Symposia und Seminare, durch Projekt- und Programmarbeit aber auch durch die Produktion und Publikation eigener Inhalte zur politischen (Meinungs-)Bildung und zum Zeitgeschehen. Mit Angeboten, deren Wirkung möglichst messbar und damit fortlaufend verbesserungsfähig sein sollen.

Menschen sollen erkennen, dass sie sich für ihr Empowerment – für ihre Interessen und auch für ihre Reformideen und -wünsche – konstruktiv einmischen müssen. Wir möchten Menschen befähigen, dies zu verstehen und es sich zunutze zu machen. Wir möchten Wege aufzeigen, wie Teilhabe aussehen kann. Zugleich legen wir Wert darauf, dass die politische Beteiligung und soziale Teilhabe auf der Basis gegenseitigen Respekts, auf der Grundlage von Toleranz und Offenheit und im Einklang mit Faktenwissen geschieht ebenso wie in Anerkennung der Tatsache, dass es in Demokratien qua Natur nahezu immer um Kompromisse geht. Fast wichtiger noch als institutionelle und prozedurale Reformen jedoch – und diesen gewissermaßen vorgeschaltet – ist die eigene Veränderungsbereitschaft der Menschen.

Diese fängt schon im eigenen, individuellen Denken an. Eine der zentralsten Kompetenzen der Menschen in einer Gesellschaft muss die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel werden. Dieser erfordert nicht nur gewisse kognitive Leistungen, die erlernt werden können, sondern in erster Linie auch eine positive, soziale, weltoffene, tolerante und auf gegenseitiger Achtung und Respekt basierende Grundhaltung. Auch diese kann erlernt werden. Dazu gehört die Fähigkeit zur Empathie, zur Rücksichtnahme und die Bereitschaft, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. In einem so gestalteten Miteinander kann nachhaltiges Vertrauen entstehen, das den Zusammenhalt, das Zugehörigkeitsgefühl und letztlich wieder die für die Lösung von Problemen notwendige Zusammenarbeit der Menschen fördert.

PRAXISPROJEKTE

Im Zentrum der Bemühungen unseres gemeinnützigen Vereins stehen die Vermittlung und die Förderung des Erwerbs von Demokratiekompetenzen durch die faktenbasierte Wissensvermittlung über demokratische Prozesse, Institutionen und Normen („hard skills“), die Übung und Anwendung demokratischer Verhaltensweisen für eine konstruktive Debattenkultur on- und offline („soft skills“) sowie durch die Unterstützung, Organisation und Moderation von gesellschaftlichen Dialogen zum breiten Themenfeld „die Zukunft der Demokratie“.

Umgesetzt werden diese Angebote in diversen Formaten, beispielsweise

  • in der Entwicklung, Durchführung und Begleitung von innovativen (intersozialen, interkulturellen und intergenerationellen) Modellprojekten, bei denen insbesondere auch die Förderung von Zusammenarbeit, Zusammenhalt, und dem Zugehörigkeitsgefühl (dem Wir-Gefühl) und damit des Vertrauens der Menschen zueinander und in das politische System der Demokratie im Mittelpunkt stehen,
  • interdisziplinären, interkulturellen und intergenerationellen Symposia, Tagungen und Workshops zur „Zukunft der Demokratie“,

und sie werden strategisch flankiert durch

  • gezielte Kooperationen mit Einzelakteuren und Organisationen aus dem Bereich der Demokratieförderung und der politischen Bildung (die andere spezielle Schwerpunkte wie Bekämpfung von Rechtsradikalismus, Erkennung, Bekämpfung und/oder Umgang mit Fake News und Hassrede haben, wie Migration und Integration, oder auch mit jenen, die tragfähige Konzepte für demokratische institutionelle Reformen anbieten)
  • die Nutzung und Bespielung vor allem digitaler Kommunikationskanäle (Social Media), um vor allem junge Menschen ( = unsere Zukunft) für die Demokratie zu gewinnen.

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