Methode und theoretischer Ansatz

Die Projektdesigns von Wemocracy und die Wirklogik unserer Arbeit beruhen auf modernen (sozial)wissenschaftlichen Theorien des Wandels (Theory of Change) und auf umfassender Praxiserfahrung mit interdisziplinären und sektorübergreifenden Kooperationen. Wandel fängt bei der einzelnen Person an – auf der Ebene des Individuums – und erstreckt sich auf die Ebene der Gemeinschaft. Und zwischen der Einzelperson und der Gemeinschaft gibt es komplexe Interaktionen, d. h. die individuelle Ebene und die Ebene der Gesellschaft, so lehrt uns etwa die Systemtheorie, stehen in einer wechselseitigen Beziehung zueinander, die ständigen Wandel in verschiedene Richtungen bewirken. Wir von Wemocracy verstehen uns als change facilitators, die in strukturierter und systematischer Zusammenarbeit mit change makers, positive, konstruktive Veränderung zugunsten der Demokratie bewirken wollen.
DIE 3Zs
Die Sowohl-Als-Auch Pyramide des Vertrauens* durch Perspektivenwechsel Für konstruktive, problemlösungs-orientierte und dynamische Zusammenarbeit für win-win
* Im Gegensatz zum „Entweder-Oder-Denken" oder linearen Denken, das in seiner Logik nur Eins oder Null, falsch oder richtig zulässt und die Grundlage von win-lose Strukturen darstellt.

Gelungene Demokratie (genau wie gelungenes Business) baut auf gelungener Zusammenarbeit auf. Diese hat viele Voraussetzungen, allen voran Vertrauen. Wie schaffen wir Vertrauen?... Indem wir bereit sind, einen Vorschuss zu leisten, wenn es sein muss. Indem wir Wertschätzung, Respekt und Anerkennung im Dialog miteinander und in der Auseinandersetzung, im demokratischen Streit um das bessere Argument füreinander aufbringen. Und indem wir bereit und fähig zum Perspektivenwechsel sind. So kann win-win enstehen. Es ist wichtig, dass wir einander zuhören. Wer sich gehört fühlt, kann sich auch zu-gehörig fühlen. Und wer sich zugehörig fühlt, ist eher zur Zusammenarbeit bereit. Das unterstützt den Zusammenhalt. Du weißt schon: ein ewiger Kreislauf, der auch zirkuläres Denken erfordert!
DIE 3Ks

Diagnose- und Analyseansatz + Wirklogiken und Wirkmechanismen
Wie kommen wir zu einem stärkeren Gemeinschaftssinn? Zu einem echten WIR-Gefühl?

Mehrere Perspektivenwechsel sind notwendig und müssen auf der Ebene der einzelnen Menschen
genauso erfolgen, auf der Ebene der ganzen Gesellschaft (= bei uns= Demokratie = Mehrheit der G.)

Viele Menschen haben das Gefühl, eher auf ihr Umfeld, auf alltägliche Ereignisse, soziale Interaktionen und dergleichen reagieren zu müssen, als in der aktiven Gestaltungstolle zu sein. Dies paart sich häufig mit dem unterschiedlich stark ausgeprägten Gefühl des Kontrollverlusts bis hin zu Ohnmachtsgefühlen. Die Kehrseite dieses Gefühls besteht im Kreativitätsmodus, also in der gestaltenden Rolle zu sein und ein Gefühl der Kontrolle über das eigene Handeln zu haben. Dieser Analyseansatz bedient sich praktischermaßen der simplen Beobachtung, dass die beiden Wörter „Reaktion“ und „Kreation“ aus den exakt gleichen Buchstaben bestehen und nur die Verschiebung eines einzigen Buchstaben, des K, in drei Schritten notwendig ist, um vom einen zum anderen zu gelangen. Symbolisiert werden dadurch die notwendigen Perspektivenwechsel, die damit verbundene neue Haltung und die daraus resultierenden Handlungen. In einem ersten Schritt bedarf es der Klärung der Situation oder Ausgangslage (inklusive Überprüfung der eigenen Einstellungen), der Problemerkennung und Problemanalyse und den daraus abgeleiteten korrigierenden Maßnahmen, in einem zweiten Schritt folgt der Korrekturprozess, in dem die identifizierten Lösungsansätze implementiert werden. In einem dritten Schritt wird (das Gefühl der) Kontrolle (über die jeweilige Situation, über das eigene Leben, über das eigene Handeln) hergestellt. Die Kontrolle steht in einer engen Rückkopplungsbeziehung mit dem ersten Schritt der Klärung. Dies ist aus Gründen der Dynamik notwendig, da Wandel kontinuierlich stattfindet und Anpassungen und Kurskorrekturen fortlaufend vorgenommen werden müssen.
Darüber hinaus ist Teil ii unseres Schaubilds (Drei Z) eigentlich die Essenz einer alten Volksweisheit (goldene Verhaltensregel): "Was du nicht willst, was man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu." Oder positiv formuliert: "Behandele andere so, wie du selbst auch von anderen behandelt werden willst." Neudeutsch: just don't be a f***ing a******. Kleines Einmaleins der (gelungenen) Demokratie.

Methode und
theoretischer Ansatz
Die Projektdesigns von Wemocracy und die Wirklogik unserer Arbeit beruhen auf modernen (sozial)wissenschaftlichen Theorien des Wandels (Theory of Change) und auf umfassender Praxiserfahrung mit interdisziplinären und sektorübergreifenden Kooperationen. Wandel fängt bei der einzelnen Person an – auf der Ebene des Individuums – und erstreckt sich auf die Ebene der Gemeinschaft. Und zwischen der Einzelperson und der Gemeinschaft gibt es komplexe Interaktionen, d. h. die individuelle Ebene und die Ebene der Gesellschaft, so lehrt uns etwa die Systemtheorie, stehen in einer wechselseitigen Beziehung zueinander, die ständigen Wandel in verschiedene Richtungen bewirken. Wir von Wemocracy verstehen uns als change facilitators, die in strukturierter und systematischer Zusammenarbeit mit change makers, positive, konstruktive Veränderung zugunsten der Demokratie bewirken wollen.
DIE 3Zs
Die Sowohl-Als-Auch Pyramide des Vertrauens* durch Perspektivenwechsel Für konstruktive, problemlösungs-orientierte und dynamische Zusammenarbeit für win-win
* Im Gegensatz zum „Entweder-Oder-Denken" oder linearen Denken, das in seiner Logik nur Eins oder Null, falsch oder richtig zulässt und die Grundlage von win-lose Strukturen darstellt.

Gelungene Demokratie (genau wie gelungenes Business) baut auf gelungener Zusammenarbeit auf. Diese hat viele Voraussetzungen, allen voran Vertrauen. Wie schaffen wir Vertrauen?... Indem wir bereit sind, einen Vorschuss zu leisten, wenn es sein muss. Indem wir Wertschätzung, Respekt und Anerkennung im Dialog miteinander und in der Auseinandersetzung, im demokratischen Streit um das bessere Argument füreinander aufbringen. Und indem wir bereit und fähig zum Perspektivenwechsel sind. So kann win-win enstehen. Es ist wichtig, dass wir einander zuhören. Wer sich gehört fühlt, kann sich auch zu-gehörig fühlen. Und wer sich zugehörig fühlt, ist eher zur Zusammenarbeit bereit. Das unterstützt den Zusammenhalt. Du weißt schon: ein ewiger Kreislauf, der auch zirkuläres Denken erfordert!
DIE 3Ks

Diagnose- und Analyseansatz + Wirklogiken und Wirkmechanismen
Wie kommen wir zu einem stärkeren Gemeinschaftssinn? Zu einem echten WIR-Gefühl?

Mehrere Perspektivenwechsel sind notwendig und müssen auf der Ebene der einzelnen Menschen
genauso erfolgen, auf der Ebene der ganzen Gesellschaft (= bei uns= Demokratie = Mehrheit der G.)

Viele Menschen haben das Gefühl, eher auf ihr Umfeld, auf alltägliche Ereignisse, soziale Interaktionen und dergleichen reagieren zu müssen, als in der aktiven Gestaltungstolle zu sein. Dies paart sich häufig mit dem unterschiedlich stark ausgeprägten Gefühl des Kontrollverlusts bis hin zu Ohnmachtsgefühlen. Die Kehrseite dieses Gefühls besteht im Kreativitätsmodus, also in der gestaltenden Rolle zu sein und ein Gefühl der Kontrolle über das eigene Handeln zu haben. Dieser Analyseansatz bedient sich praktischermaßen der simplen Beobachtung, dass die beiden Wörter „Reaktion“ und „Kreation“ aus den exakt gleichen Buchstaben bestehen und nur die Verschiebung eines einzigen Buchstaben, des K, in drei Schritten notwendig ist, um vom einen zum anderen zu gelangen. Symbolisiert werden dadurch die notwendigen Perspektivenwechsel, die damit verbundene neue Haltung und die daraus resultierenden Handlungen. In einem ersten Schritt bedarf es der Klärung der Situation oder Ausgangslage (inklusive Überprüfung der eigenen Einstellungen), der Problemerkennung und Problemanalyse und den daraus abgeleiteten korrigierenden Maßnahmen, in einem zweiten Schritt folgt der Korrekturprozess, in dem die identifizierten Lösungsansätze implementiert werden. In einem dritten Schritt wird (das Gefühl der) Kontrolle (über die jeweilige Situation, über das eigene Leben, über das eigene Handeln) hergestellt. Die Kontrolle steht in einer engen Rückkopplungsbeziehung mit dem ersten Schritt der Klärung. Dies ist aus Gründen der Dynamik notwendig, da Wandel kontinuierlich stattfindet und Anpassungen und Kurskorrekturen fortlaufend vorgenommen werden müssen.
Darüber hinaus ist Teil ii unseres Schaubilds (Drei Z) eigentlich die Essenz einer alten Volksweisheit (goldene Verhaltensregel): "Was du nicht willst, was man dir tu', das füg' auch keinem anderen zu." Oder positiv formuliert: "Behandele andere so, wie du selbst auch von anderen behandelt werden willst." Neudeutsch: just don't be a f***ing a******. Kleines Einmaleins der (gelungenen) Demokratie.